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Ausführliche Vita

 

Die obige Zeichnung entstand im Rahmen der Samstags-Serie >>> Frankfurter Gesichter des Lokalteils der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, als Brigitte Roth neben den beruflichen Eckdaten ein paar private Dinge für Ihren Bericht am 15.12.2001 zusammentrug. Die nachfolgende ausführliche Vita enthält demgegenüber ausschließlich berufliche Einzelheiten.

 

seit 2016    Beratung im Center of Diagnostic Excellence (CODE-Frankfurt) in rehabilitationsspezifischen und sportmedizinischen Fragestellungen.  
2012    Aktualisierung Fachkunde Strahlenschutz 
2011    Ernennung zum Anti-Doping-Beauftragten des Hessischen Tennisverbandes 
seit 2010    Privatsprechstunde in der Innenstadtpraxis des Kardiocentrums, Roßmarkt 23, Frankfurt am Main. 
2010    Überreichung der Ernst-von-Bergmann-Plakette der Bundesärzteammer für Verdienste um die ärztliche Fortbildung durch den Präsidenten der Landesärztekammer Hessen, Herrn Dr. G. von Knoblauch zu Hatzbach.  
01.04.2010    Partner im Kardiocentrum, Frankfurt am Main. 
2008    Anerkennung der Zusatzbezeichnung Sozialmedizin  
2007    Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz  
2006    Anerkennung der Zusatzbezeichnung Ärztliches Qualitäts-Management  
seit 2004    Leitender Arzt des Reha-Zentrums Bad Nauheim der DRV-Bund - Kliniken Taunus und Wetterau  
1999    Verleihung der akademischen Bezeichnung Außerplanmäßiger Professor an der J. W. Goethe-Universität, Frankfurt am Main.  
seit 1996    Leitender Arzt der Reha-Klinik Wetterau der BfA, Bad Nauheim  
1995    Anerkennung als Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin  
1994    Anerkennung der Zusatzbezeichnung Physikalische Therapie  
1992    Anerkennung der Zusatzbezeichnung Sportmedizin  
1991    Venia legendi 
1991    Habilitation für das Fach Innere Medizin, Thema: "Angioskopie und Mikroendoskopie. Über die Methode und die diagnostischen Möglichkeiten einer neuen und interdisziplinär nutzbaren Technik im Gebrauch ultradünner Fiberglasinstrumente unter besonderer Berücksichtigung der Herz-/Kreislauferkrankungen."  
1990 - 95    Oberarzt am Zentrum der Inneren Medizin der J. W. Goethe-Universität, Frankfurt am Main, davon zwei Jahre als kardiologischer Konsiliarius in der Klinik für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (Prof. Dr. P. Satter), ein Jahr als Oberarzt der internistischen Intensivstation und drei Jahre als Leitender Oberarzt der Abt. Physikalisch/Diätetische Therapie (von 5/95 bis 12/95 unter der Abteilungsleitung von Prof. Dr. A. M. Zeiher)  
1990    Anerkennung der Zusatzbezeichnung Kardiologie  
1990    Anerkennung als Facharzt für Innere Medizin 
1981 - 90    Wissenschaftlicher Assistent am Klinikum der J. W. Goethe-Universität, Frankfurt am Main, Abteilung Kardiologie (Leiter: Prof. Dr. M. Kaltenbach).
Weiterbildung in Innerer Medizin, Schwerpunkt Kardiologie.  
1981    Promotion zum Thema: "Der Einfluß von Kälte auf die Koronargefäßweite und hämodynamische Parameter bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit."  
1980 - 81    Wehrdienst als Stabsarzt in München und Schwarzenborn  
1979    Approbation als Arzt 
1973 - 79    Studium der Humanmedizin an der J. W. Goethe-Universität, Frankfurt am Main  
1973    Allgemeine Hochschulreife am Goethe-Gymnasium, Frankfurt am Main  
10.03.1955    geboren in Frankfurt am Main 

 



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